Referenz · Dresden · 25. Juli 2026

XVI. Dresdner Schlössernacht: ein Roboter als Gast der Elbschlösser

Am 25. Juli 2026 war Ludwig II. von Robotollern bei der XVI. Dresdner Schlössernacht in den Dresdner Elbschlössern im Einsatz. Über den Auftritt berichteten die ARD Mediathek und TAG24 Dresden.

Operator inklusiveVersichertAls KI gekennzeichnetab 2.500 € zzgl. USt.

Angebot anfragen Preise ansehen

Der Einsatz in Zahlen

AnlassXVI. Dresdner Schlössernacht 2026
OrtDresdner Elbschlösser
Datum25. Juli 2026
FormatBühnenauftritt mit Moderation, Empfang auf dem roten Teppich, Foto-Interaktion mit Gästen
RahmenOpen Air, Abendveranstaltung
Im EinsatzHumanoider Roboter Unitree G1 als König Ludwig II., begleitet vom Operator

Die Ausgangslage

Eine Schlössernacht steht vor einem Problem, das man ihr nicht ansieht: Sie ist seit sechzehn Ausgaben etabliert, hat ein festes Publikum und ein Programm, das funktioniert. Genau deshalb ist es schwer, einen Programmpunkt zu finden, über den anschließend gesprochen wird — die Gäste kennen Musik, Feuershow und Illumination bereits.

Ein humanoider Roboter im Königsgewand löst das auf eine Art, die sich schwer planen, aber leicht beobachten lässt: Für nahezu jeden Gast ist es die erste Begegnung mit einem laufenden, sprechenden Humanoiden aus zwei Metern Entfernung.

Ludwig II. im Einsatz

Ludwig II. von Robotollern beim Empfang der Dresdner Schlössernacht 2026 — Einsatz bei XVI. Dresdner Schlössernacht
Ludwig II. von Robotollern bei der Dresdner Schlössernacht 2026.
Ludwig II. von Robotollern in Nahaufnahme: humanoider Roboter mit goldener Krone und blauem Pailletten-Sakko — Einsatz bei XVI. Dresdner Schlössernacht
Ludwig II. von Robotollern bei der Dresdner Schlössernacht 2026.
Humanoider Event-Roboter Ludwig II. auf dem roten Teppich vor der Sponsorenwand — Einsatz bei XVI. Dresdner Schlössernacht
Ludwig II. von Robotollern bei der Dresdner Schlössernacht 2026.

Wie der Auftritt ablief

Der Auftritt war kein Dauerbetrieb, sondern lief in abgestimmten Blöcken: Empfang der Gäste am roten Teppich vor der Sponsorenwand, ein moderierter Moment auf der Bühne, dazwischen Zeit für Fotos. Zwischen den Blöcken wurden Akkus gewechselt — bei einer Abendveranstaltung ist das der Unterschied zwischen einem Roboter, der am Ende noch läuft, und einem, der um 22 Uhr steht.

Begleitet wurde der Einsatz durchgehend von einem Operator, der Laufwege führte und den Interaktionsbereich freihielt. Der Betrieb war versichert, der Roboter als KI gekennzeichnet. Für die Abendstunden im Freien galt die übliche Bedingung: ebener, trockener Untergrund.

Was dabei herauskam

Die Presse griff den Auftritt auf: Die ARD Mediathek zeigte einen Fernsehbeitrag zur Schlössernacht, in dem Ludwig II. zu sehen ist, und TAG24 Dresden berichtete unter dem Titel „Königlicher Besuch in Dresden: Dieser Roboter zieht alle Blicke auf sich“. Für einen Veranstalter ist das der eigentliche Mehrwert eines solchen Programmpunkts — Berichterstattung, die das Bühnenprogramm allein selten auslöst.

Entstanden ist außerdem Bildmaterial, das über den Abend hinaus arbeitet: zehn Fotos in Druckauflösung und neun Videoclips, die wir Partnern und Presse kostenfrei zur Verfügung stellen. Dazu kommen die Aufnahmen der Gäste selbst, die noch am selben Abend in den sozialen Netzwerken landeten.

Presse zum Auftritt

ARD Mediathek

Fernsehbeitrag zur Schlössernacht — Ludwig ab Minute 06:30

TAG24 Dresden

„Königlicher Besuch in Dresden: Dieser Roboter zieht alle Blicke auf sich“

Was sich daraus lernen lässt

Was sich aus diesem Einsatz für ähnliche Veranstaltungen ableiten lässt: Ein Roboter-Auftritt wirkt am stärksten, wenn er einen festen Platz im Ablauf hat und moderiert wird, statt als stille Attraktion am Rand zu stehen. Und er braucht Blöcke statt Dauerpräsenz — für die Technik wie für die Aufmerksamkeit des Publikums.

Angebot anfragen

Schildern Sie kurz Ihr Event — wir melden uns zeitnah mit einem konkreten Angebot.

Oder direkt: b2b@robotollern.de · 0160 572 31 45 · WhatsApp

Anfragen