Video · Dresden · Juli 2026
Ludwig II. auf der Bühne der Dresdner Schlössernacht
Dresdner Schlössernacht, Juli 2026: Ludwig II. steht mit der Moderatorin auf der Bühne am Neumarkt, vor sich das Publikum in Liegestühlen. Ein humanoider Roboter als Bühnengast — nicht als Requisite, sondern als Teil des Programms.
Was im Video zu sehen ist
Bühne statt Deko
Der Roboter hat einen festen Slot im Programm und wird moderiert — kein stiller Aufsteller am Rand.
Open Air, Abend
Gefilmt bei Dämmerung unter Bühnendach: Auftritte draußen sind möglich, trocken und eben muss es sein.
Publikum vor der Bühne
Gäste bleiben stehen, filmen und stellen Fragen — der Auftritt erzeugt seine eigene Reichweite.
Was das für Ihre Veranstaltung bedeutet
Die Szene zeigt, wofür ein humanoider Roboter auf einer Veranstaltung tatsächlich taugt: Er übernimmt einen Moment im Ablauf. Die Moderatorin reicht das Mikrofon, Ludwig II. antwortet, das Publikum reagiert. Für das Publikum ist es der erste humanoide Roboter, den es aus zwei Metern Entfernung sieht — und genau darum wird gefilmt.
Technisch ist Ludwig II. ein Unitree G1: rund 1,32 m hoch, laufend, mit beweglichen Armen und Händen. Auf der Bühne steuert ihn immer ein Operator aus dem Hintergrund. Der Auftritt ist damit planbar — er läuft dann, wenn er im Ablauf steht, und nicht, wann die Technik will.
Ein Bühnenmoment wie dieser dauert selten länger als fünf bis zehn Minuten. Der Effekt hält deutlich länger: Ein Großteil der Gäste filmt mit, das Material landet noch am selben Abend in den sozialen Netzwerken. Für Veranstalter ist das der eigentliche Gegenwert — Aufmerksamkeit, die sich weiterträgt.
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